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Neues aus Social Media und Internet für den Erfolg im Web

Mit ‘Social Media’ getaggte Artikel

Gehe mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit!

Geschrieben von Frank Hübner - 19. April 2012

Gehe mit der Zeit oder geh mit der Zeit...

Ich kenne keinen wahreren Spruch der sich immer wieder bewahrheitet;  das gilt auch für die vermeintlich “sicheren Berufe”.

Ja, aber einen Friseur, Koch, …. braucht man doch immer

Ein Beispiel gefällig? In den USA gab es die Ice Harvester. Diese haben auf zugefrorenen Seen Eis abgebaut um in Kühlschränken die Lebensmittel länger frisch halten zu können. Die Ice Boys haben dann das Eis geliefert. Was taten die Unternehmen, als andere anfingen Eis direkt vor Ort zu produzieren? Sie lachten die aus und die Ice Boys arbeiteten immer mehr für die anderen und das billigere Eis verdränge die Ice Harvester direkt vom Markt. Warum haben diese nicht umgestellt? Was kam als der elektrische Kühlschrank entwickelt wurde? Haben diese auch angefangen Kühlschränke zu produzieren? Nein, so ist der Ice Boy heute so gut wie ausgestorben. Andere Beispiele?

  • Der Barbier – Friseure dürfen teilweise nicht mal mehr rasieren
  • Der Bäcker – Aufbackwaren kosten mehr und mehr Bäckern den Job
  • Der Telefon Techniker – Wer hat zuhause noch ein Festnetz Telefon?
  • Der Auto Mechaniker – Abgelöst durch den Mechatroniker und ohne Computer geht nichts mehr

Gehe mit der Zeit oder gehe mit der Zeit...

Es gibt unzählige Beispiele und man muss manchen alteingesessenen Unternehmern versuchen die Augen zu öffnen. Sicher gibt es jede Menge selbsternannten Experten und Gurus, welche die Stärke des Internets und Social Media überzeichnen, jedoch nicht selbst verstanden haben. So versuchen Leute auf Facebook Shops zu integrieren, dort zu verkaufen und “spammen” doch nur herum und bewirken eher das Gegenteil. Wenn kaufen, dann sicher NICHT bei dem…

Ja, man muss mit der Zeit gehen, aber man muss die modernen Medien auch verstehen und RICHTIG zu nutzen wissen. Da werden Fachbegriffe durch die Gegend geworfen, erfunden und so verwendet, dass der Kunde es nicht versteht und mehr verwirrt ist als wirklich aufgeklärt. Die klassischen Marketing Gurus erzählen  Dinge, definieren Strategien und Wörter, ohne auch nur das dahinter verstanden zu haben. Nicht immer, aber leider immer öfter. Die Leidtragenden sind die Unternehmer, die sich in die Hände von “Experten” geben, die Webseiten erstellen, Suchmaschinen Optimierung beherrschen, Grafik Designer sind und die Visitenkarte und Brochure auch gleich mitmachen. Es mag Agenturen geben die das WIRKLICH können. Diese haben dann aber mehrere unterschiedliche Experten im Haus und können im Team viel erreichen. Doch sehr wichtige Dinge wie E-Mail Marketing, Conversion Optimierung, Split Testing, Video Marketing, Video Kommunikation und Affiliate Marketing können diese dann oft auch nicht oder werden darüber hinaus vergessen.

Es ist nicht immer wichtig alles zu können, es ist viel wichtiger ein gewisses Grundverständnis für das Zusammenspiel der diversen Strategien zu haben und prinzipiell zu verstehen, was einzelne Strategien sind, was die tun und wie man diese nutzen kann. Wer das nicht möchte, sollte sich einen Berater zu Rate ziehen, der einem das einfach und kurz erklärt oder eben aufgrund der Zielsetzung dazu eine Strategie erarbeitet. Die Frage ist aber, wie erkennt man, ob derjenige sich wirklich gut auskennt? Stellen Sie ihm einfach folgende Fragen:

  • Kennen Sie sich mit Affiliate Marketing (Partner Programmen) aus? Können Sie mir das in 3 Sätzen erklären?
  • Was halten Sie von Videomails mittels Auto Responder?
  • Wie kann ich die Conversion Optimierung vorantreiben?
  • Welches Split Testing Tool setze Sie ein?
  • Welches SEO Tool setzen Sie ein?

Es ist dann weniger wichtig, was diese antworten, sondern eher, dass diese wissen um was es geht.

Das einfachste ist aber sich mit den neuen Medien näher auseinanderzusetzen, denn deren Einfluss wird noch weiter zunehmen. Ein paar Punkte die klar sein sollten:

  • Facebook ist keine Verkaufsplattform, direktes verkaufen funktioniert fast nie
  • Facebook ist keine Jobbörse für Menschen die das große Geschäft suchen
  • Facebook ist eine Plattform für soziale Kommunikation und Information-Austausch
  • XING ist das erfolgreichste Business Netzwerk im deutschsprachigen Raum
  • Auf XING kann man nicht verkaufen, aber gewinnbringende Kontakte knüpfen
  • Suchmaschinen Optimierung und Suchmaschinen Werbung sind keine Allheilmittel mehr
  • Google setzt auf Video Kommunikation und Social Media – (Warum Sie nicht?)
  • Video wird in 2014 über 80% des Internet-Verkehrs ausmachen
  • Lesen Sie lieber oder schauen Sie lieber ein Video?
  • Wie lernen Sie besser, aus Büchern, aus Videos oder aus Kursen? Online oder Offline?
  • Empfehlungsmarketing (Affiliate Marketing und Network Marketing), ist günstig und  sehr erfolgreich
  • Bauen Sie Vertrauen zu Ihrer Zielgruppe auf, lösen ein dringendes Problem, dann kommen Kunden alleine

So, für diesen Artikel gibt es nun genug zum nachdenken. Eure Meinung ist als Kommentar wie immer sehr willkommen.

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Unarten auf Facebook – Teil 8 – Freundschaftsanfragen ohne Kommentar

Geschrieben von Frank Hübner - 16. April 2012

Paranoider Facebook Nutzer

Paranoider Facebook Nutzer

Nichts ist schöner, als eine Freundschaftsanfrage von jemand zu bekommen den man nicht kennt, ohne Kommentar oder Begründung. Nimmt man diese dann dennoch an, sieht man von der Person genauso viel wie zuvor, nämlich nichts und darf ihm oftmals nicht einmal eine Nachricht senden oder auf seine Pinnwand schreiben. Was für einen Sinn soll das haben?

Warum sollte ich eine Freundschaftsanfrage von jemandem annehmen, der

  • kein Profilfoto hat (Unarten auf Facebook – Teil 4 – Profilbild)
  • keinen realen Namen angibt (Unarten auf Facebook – Teil 3 – Profilnamen)
  • kein Interesse an Kommunikation zeigt (sonst hätte er eine Nachricht geschickt)
  • weder in der Info noch an der Pinnwand zeigt wer er eigentlich ist
  • offensichtlich gegen Facebook Richtlinien verstößt (z.B. Firmenprofil)
  • seine Pinnwand mit “Hat sich bei Facebook angemeldet” als aussagekräftig ansieht
  • seine Pinnwand nur mit Werbung gefüllt hat

Ja, ich weiß schon, dass das fast normal ist, sollte es das aber? Sprechen Sie real auch mit Leuten die sich Ihnen nicht vorstellen, die sie nicht kennen und dafür gleich duzen und DIE Geschäftsmöglichkeit zeigen wollen?

Hey, gib mir mal deine Visitenkarte, zeige mir deine Familienfotos und erzähl mir was aus deinem Leben.

Okay, nachdem ich weiß wer DU bist sag ich zwar nicht wer ICH bin, aber ich will dir nun was verkaufen …

Kommt schon, bitte einfach nachdenken und dann entsprechend reagieren. Ich schicke keine Freundschaftsanfrage ohne eine Nachricht und ich bestätige keine ohne eine und wüsste auch keinen Grund, warum es anders richtig wäre. Wem das zu viel Arbeit ist, der soll sich einfach PhraseExpress besorgen, damit kann er jede Menge Zeit sparen. Wer jedoch kein Anstand hat sich vorzustellen, kein Interesse an Kommunikation hat und auch nichts von sich preis geben will, der sollte Social Media meiden, oder zumindest mir keine Freundschaftsanfrage ohne Kommentar schicken!

Wer möchte kann gerne mit einem Link auf diesen Blogpost auf solche Anfragen antworten:

Kurzlink: http://2url.me/werbistdudenn

Das ist Teil 8 der Serie und sicher nicht der letzte. Vorschläge für einen weiteren Post? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Weitere Artikel findet ihr über die Themenwolke oder diesen Link: Unarten auf Facebook (Artikel-Serie)

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Der PreSales Marketing Kundenmagnet (Gastbeitrag von Robert Nabenhauer)

Geschrieben von Frank Hübner - 7. März 2012

PreSales Marketing KundenmagnetPreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.

Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Der PreSales Marketing Kundenmagnet“ zusammen gestellt. Erfahren Sie in diesem Auszug, wie PreSales Marketing ganz konkret umgesetzt und in der Praxis angewendet wird.

Die Speichen: Wie die Marketingprozesse funktionieren

Auch bei den Prozessen gehen konventionelles Marketing und Social Network Marketing Hand in Hand. Die potenziellen Kunden sitzen in ihren Gondeln, Sie haben Ihre Kontakte entsprechend gekennzeichnet. Außerdem liegen die kanalspezifischen Informationshappen, die in Ihrer Redaktionsbox erarbeitet wurden, bereit. Nun müssen diese Informationen zielgenau an den Mann gebracht werden.

Ein wichtiges Werkzeug des PreSales Marketing sind die Beschreibungen der Prozesse, die für die jeweiligen Marketingaktivitäten durchzuführen sind, also konkrete ergebnisorientierte Handlungsanleitungen, die die Schrittfolge der Einzelmaßnahmen beschreiben. Beispiel: Wie erstellt man eine Meldung in Twitter? Das Know-how, das man für einen solchen Prozess braucht, wird in sehr detaillierter Form festgehalten. Solche Prozessbeschreibungen bedeuten zunächst einen gewissen Aufwand. Sie ermöglichen aber das saubere Delegieren solcher Tätigkeiten an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Folgende Prozesse habe ich bei Nabenhauer Consulting ausformuliert:

  • Arbeiten an der Kontaktliste
  • Kontaktpflege
  • News, Feeds und Blogs für Newsletter, Foren und Gruppen generieren
  • Pressearbeit
  • Passives PreSales Marketing

Arbeiten an der Kontaktliste

  • Abgleich der Kontaktlisten aus dem klassischen Marketing und aus den sozialen Netzwerken mit der zentralen Kontaktliste.
  • Aufnahme von neuen Kontakten aus dem klassischen Marketing und den sozialen Netzwerken in die zentrale Kontaktliste.
  • Suche nach neuen Kontakten. Tagespresse, Branchenübersichten und andere Veröffentlichungen sowieTagungen etc. durchforste ich nach interessanten Gesichtern. Das müssen nicht unbedingt geschäftliche Verbindungen sein. Auch private Kontakte eignen sich sehr gut als Multiplikatoren. Egal wo – ich halte die Augen auf. Gute Ergebnisse erzielen auch die Suchaufträge, die wir in den sozialen Netzwerken einstellen. Hier werden mir – ganz nach meinen Vorstellungen – automatisch interessante Neuzugänge gemeldet, die sich sinnvoll in mein Netzwerk integrieren lassen.
  • Kontakte in das persönliche Netzwerk einladen Interessante Kontakte spreche oder schreibe ich direkt an. Insbesondere frage ich die Mitglieder der sozialen Netzwerke an, die noch nicht offizielle Kontakte von Robert Nabenhauer oder Nabenhauer Consulting sind. Besonders ergiebig ist hier die Kontaktaufnahme mit Mitgliedern aus themenverwandten Gruppen. Wenn auch nach einer erneuten Anfrage keine Reaktion erfolgt, lasse ich den Kontakt ziehen – ich will ja nicht lästig werden.

Kontaktpflege

Über möglichst viele Kommunikationskanäle und bei jeder sich bietenden Gelegenheit, zum Beispiel bei Geburtstagen, rufe ich mich bei meinen Kontakten immer wieder in Erinnerung. Zum Beispiel mit einer Mail:

Betreff: Aufrichtige Geburtstagsgrüße

Meine allerbesten Glückwunsche zum Geburtstag, viel Erfolg, Glück und Zufriedenheit.

Und einen ganz besonders schönen Tag heute wünsche ich Ihnen.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Neuen Kontakten in meinem sozialen Netzwerk unterbreite ich kostenlose Informationsangebote, zum Beispiel:

Betreff: Bekanntheit und Erfolg

Sehr geehrte Frau XY,

herzlichen Dank für die positive Resonanz.

Auch Sie können Business-Plattformen wie XING gewinnbringend für sich nutzen. Profitieren Sie z. B. zum Thema Social Network Marketing von dem „Insiderwissen von Experten“. Das kostenlose E-Book können Sie downloaden unter: www.xing-erfolgreich-nutzen.com

Hier finden Sie Tipps wie Sie XING für Ihr Business richtig nutzen, Ihr Profil einstellen und viele hilfreiche teils nicht bekannte Funktionen.

Ich freue mich, wenn Sie von meiner Erfahrung profitieren können und wünsche Ihnen viel Erfolg.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Bearbeitung persönlicher Nachrichten und Kontaktanfragen. Nicht nur bei wichtigen Kunden achte ich auf eine individuelle Nachrichtenweiterleitung und -beantwortung. Zu diesem Aufgabenfeld gehört auch die Kontrolle der Gästebücher auf Einträge und meiner Profile und Webseiten auf Besucher. Jeder Besuch und jeder Eintrag wird umgehend beantwortet:

Betreff: Vielen Dank für Ihren Besuch

Sehr geehrter Herr XY

ich freue mich, dass Sie vor kurzem mein Profil besucht haben und würde Ihnen gerne einige zusätzliche Informationen geben:

– eine Übersicht meiner Dienstleistungen finden Sie unter: www.nabenhauer-consulting.com

– News, Wissenswertes und Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten und Experten im Bereich Social Networking erfahren Sie unter: www.xing.com/net/socialnetworkmarketing

– Wie Sie 9 Millionen XING Mitglieder für Ihren Unternehmenserfolg nutzen können, entdecken Sie hier: www.xing.com/group-42237.c3f026

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, antworten Sie einfach auf diese

Nachricht oder rufen Sie mich an. Ich habe meine Kontaktdaten bereits für Sie

freigegeben und helfe Ihnen sehr gerne.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Hat Ihnen dieser Auszug Lust auf mehr gemacht? Dann stöbern Sie doch auf meiner Webseite unter www.presalesmarketing.com oder fordern Sie unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/ weitere Leseproben an!

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Macht Social Media für meine Branche Sinn?

Geschrieben von Frank Hübner - 28. Oktober 2011

Macht Social Media für meine Branche Sinn?Diese Frage hört man sehr oft. Zuerst jedoch sollte man verstehen, was Social Media ist und was nicht. Marketing Kampagnen wie ich investiere Betrag X um ein vielfaches davon an Umsatz zu generieren funktionieren einfach nicht. Viele Marketing Agenturen versenken hier viel Geld der Kunden und ich höre dann immer: “Ich wusste ja eh, dass Social Media nicht funktioniert”.

Social Media ist eher PR denn Marketing, aber eigentlich ist es eine Mischung aus beidem mit einem sehr großen Faktor der Kommunikation mit Zielgruppe und Kunden. Was kann man dann in Social Media erreichen?

Mit der Zielgruppe kommunizieren um deren Wünsche zu befriedigen, denn ohne das wird es schwierig Erfolg in den Social Media zu haben. Ebenso kann man sehr viel ZIELGERICHTETEN Traffic auf den Shop leiten, und das zu einem Bruchteil der Kosten bei Google, da Zielgruppengenau. Einer der wichtigsten Faktoren die den Effekt verstärken kann ist, dass man Empfehlungsgeber gewinnt. Kostenlose Verkäufer gewinnen kann man nirgendwo so einfach und schon garnicht umsonst.

Gepaart mit einem E-Mail Auto-Responder und Video Marketing kann man unglaubliche Erfolge erreichen. Ohne das Verständnis dazu wird es aber nicht nur schwer, sondern man wird zu 99% scheitern. Ebenso Geheimniskrämer, die nichts von sich Preis geben wollen, denn Social Media Nutzer mögen Offenheit und Ehrlichkeit, welche früher oder später belohnt wird. Die Effekte dauern etwas, sind also kurzfristig nicht erfolgversprechend. sobald aber eine gewisse Schwelle überschritten wurde, ist die “Welle” kaum mehr aufzuhalten. Wer klassisches Marketing in Social Media betreibt braucht entweder eine starke Marke die das aushält, was es nicht sinnvoller macht, oder wird mit Missachtung gestraft. Macht man zu viele Fehler, kann diese “Welle” nach hinten losgehen, nämlich wenn man die Zielgruppe verärgert!

Ich hoffe etwas mehr Klarheit geschaffen zu haben und auch klar zu machen, warum eine Beratung so wichtig ist. “Laufen lernen” muß jeder selbst, aber mit Unterstützung ist es viel einfacher.

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Unarten auf Facebook – Teil 6 – Nachrichten

Geschrieben von Frank Hübner - 19. Juli 2011

Kaum ist man Freund wird einem die Geschäftsmöglichkeit des Lebens vorgestellt, kennen Sie das? Es ist schon klar, dass viele die Facebook Freunde mehr als Bekannte oder Kontakte ansehen, so wird “friend” ja auch in der USA verstanden, aber wie kommen andere auf die Idee so erfolgreich zu werden? Ich möchte mich nicht allzu lange über diese Unarten beschweren, sondern lieber ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie man es richtig macht, bzw. wie ich es tue oder empfehle.

Erstkontakt – Freundschaftsanfrage erhalten

Wenn ich eine Freundschaftsanfrage auf Facebook erhalte, sehe ich mir erst mal das Profil an, um zu entscheiden ob ich sie annehme oder nicht. Anschließend kategorisiere ich die Person, in dem ich sie einer Freundesliste zuordnen und schreibe eine entsprechende Nachricht. Anstatt diese zu überfallen, stelle ich mich nur kurz vor und verabschiede nicht. Im PS weise ich freundlich darauf hin, dass ich mich über ein “gefällt mir” auf meiner Facebook-Seite freuen würde, was auch weit über 50% tun.

Erstkontakt – Freundschaftsanfrage gestellt

Leider ist es üblich, Freundschaftsanfragen einfach ohne dazugehörige Nachricht zu stellen. Das ist unpersönlich und die Wahrscheinlichkeit, dass man eine Absage erhält ist groß. Ich selbst stelle nur wenige Anfragen und habe nicht mal 1/4tel meiner Freunde angefragt, sondern hatte eigentlich immer sehr viele Anfragen.

Ja, natürlich kostet es Zeit, wenn man eine Nachricht der Anfrage hinzufügt, aber es steigt dazu die Wahrscheinlichkeit angenommen zu werden. Wenn man gleich viel Freunde aufbauen möchte, muss man mit der unpersönlichen Variante auch viel mehr Anfragen stellen. Mit Textbausteinen geht das jedoch auch mit Nachricht sehr schnell und effektiv, nur leider kann das nur Word und Outlook, aber nicht der Browser.

Ich selbst verwende Phrase Express, welches eines der wichtigsten Tools aller Unternehmer ist, da es massiv hilft, Zeit zu sparen. Die Version für private Zwecke ist gratis, nur für gewerbliche Nutzung ist es kostenpflichtig. Da es das aber erkennt, ist eine Lizenz anzuraten. Da die Kosten nicht hoch sind und ich in der ersten Woche schon mehr Zeit gespart habe als das Tool kostet, rate ich eine Lizenz zu kaufen. Ich werde wohl mal einen eigen Artikel mit Video zu Phrase Express erstellen.

Nun aber weiter im Thema. Wenn ich aktiv auf Freundesaufbau bin, dann stelle ich mich vor und schreibe auch warum ich diese Person anschreibe. Mit Phrase Express kein Problem und vor allem effektiv, z.B:

  • Sie erhalten aufmerksame Leser, die sie anders nicht bekämen
  • Selektive Freunde sind wertvoller, da diese eher auf Sie eingehen werden
  • Leute die jede Anfrage annehmen haben oft viele Freunde und man selbst geht eher unter
  • Leute die jede Anfrage annehmen haben oftmals mehr Interesse Ihnen was zu verkaufen als umgekehrt
  • Man sticht aus der Masse hervor und ist möglicherweise gleich im Gespräch
  • Personen die das suchen was Sie bieten kommen möglicherweise gleich auf Sie zu
  • und vieles mehr

Erst Beziehung aufbauen, dann “verkaufen”

“Jetzt ist er mein Freund, jetzt spamme ich gleich die Pinnwand und den Posteingang zu.”

Jeder regt sich über Spammer auf, aber merkt nicht, dass man oft selbst einer ist. Wenn sich jemand für das was Sie tun interessiert und reif dafür ist, dann kommt er von selbst auf einen zu. Einladungen sind ok, aber bitte persönlich und keine Sprüche wie “Geschäft deines Lebens” oder “Sensationeller PreLaunch” funktioniere nicht. Ebenso “mit 1 Euro Einsatz zum Milionär, das gabs noch nie”. Sowas schreckt eher ab oder die Leute gehen schon mal negativ behaftet in die Veranstaltung. Wenn, dann doch bitte mit Mehrwert einladen und das hat jedes Produkt, zumindest jedes vernünftige Produkt. Interesse schaffen ja, aber Geheimnistuerei schadet nur.

Am besten man schreibt über die Ergebnisse seines Geschäfts, das tolle an den Produkten, oder wieder ein Dankesschreiben von einem Kunden. Bitte immer daran denken:

Freunde sind keine potentiellen Kunden, sondern potentielle Empfehlungsgeber (kostenlose Verkäufer) und damit viel mehr wert als nur ein Interessent. Wenn ihr es schafft, eure Freunde und “Gefällt mir Drücker” auf den Facebook Seiten zu echten Fans und damit zu Empfehlungsgebern zu machen, dann werdet ihr die Macht von Social Media zu spüren bekommen und könnt euch gegen euren Erfolg nicht mehr erwehren!

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